Klaus Bucka, Chorleiter

Klaus Bucka (*1968) ist seit vielen Jahren als Musiker erfolgreich. Bereits in der Grundschule trat er in den „Windsbacher Knabenchor“ ein und gründete 1983 das Männersextett „Intermezzo“, für deren Repertoire er vor allem die Lieder der Comedian Harmonists arrangierte.

Klaus Bucka vertiefte sein Können in vielerlei musikalischen Projekten  u.a. für die "Festspiele Schloss Stetten" in Künzelsau, das Kinder- und Jugendtheater "Die Kiste" in Bregenz oder die "Schlossfestspiele Rattenberg" in Tirol.
Fernsehauftritte mit dem Pfadfinder-Chor "MTA" in Fürth und Konzertreisen nach Österreich, Polen, Litauen und Lettland wurden von Klaus Bucka erfolgreich geleitet.
2002 gründete er das „Vocalensemble "Bell‘arte"“, mit dem er regelmäßig in verschiedenen Formationen konzertiert und Konzertreisen ins Ausland unternimmt (2015 Finnland, 2016 Frankreich, 2017 Nordspanien).
Seine musikalische Laufbahn, die 1977 unter Karl-Friedrich Beringer in Windsbach begann, setzte Klaus Bucka in der Dirigierklasse von Generalmusikdirektor Lutz Herbig in Münster fort. Als Chor-und Orchesterleiter erhielt er 1996 den Kulturpreis der Stadt Schwabach und ist seit 2006 Träger der goldenen Silchernadel.

Mit dem Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy mit den Nürnberger Philharmonikern und namhaften Solisten wurde Klaus Bucka 2009 der Titel Chordirektor ADC und Musikdirektor FDB verliehen.

Neben seiner intensiven Chorleitertätigkeit hat sich Klaus Bucka auch als Komponist im Bereich „"Neues geistliches Lied"“ einen Namen gemacht und ist bei namhaften Musikverlagen unter Vertrag. Bei einer nationalen Ausschreibung zum Lutherjubiläum 2017 belegten zwei seiner Textvertonungen Spitzenplätze.